Sehnsucht der Fassaden

Lyrik 1991 (ISBN 3-934355-04-8)
Der Autor brilliert in seinem Erstling mit gedanklicher Tiefe und psychologischer Genauigkeit beim „lyrischen Beobachten“ seiner Umwelt.
„In dem Lyrikband „Sehnsucht der Fassaden“ setzt sich Hans-Jürgen Schumacher mit Religion und Gott, mit Fragen an sich selbst und der Umwelt auseinander.“ (Anke Penders in „Greifswalder Tageblatt“, 16.11.91)„
Aber es sind Texte, die niemand schnell vergisst...“ (Volker Altwasser in „Ostsee-Zeitung“, 13.12.91


Ich dachte, Du meintest mich...

Erzählungen 1991 (ISBN 3-934355-06-4)
Hans-Jürgen Schumachers Liebesgeschichten sind „Erzählungen ohne Happyend“. Sie und regen den Leser zum Nach-, und zum Weiterdenken sowie zum Mitfühlen an. Ob im Arbeiter-, Künstler- oder Sportlermilieu, überall ist die Liebe so unsicher, wie sie schon immer war... „Er erhebt Banales in den Rang des Existenziellen, denn er schert sich um den Zustand der Welt...“ (Frank Sporkmann in „Norddeutsche Neuste Nachrichten“, 30.11.91)


Gefühle im freien Fall

Lyrik 1992 (ISBN 3-934355-08-0)
Emotional aufwühlende Gedichte, die den dramatischen Ablauf einer Liebesgeschichte chronologisch erzählen und emotional zutiefst nachempfindbar machen.
„Sehr zu empfehlen für junge und alte Menschen, die lieben und Hilfe brauchen.“ (Volker Altwasser in „Der Stadt-Streicher, Nr. 6, Febr. ’92)
„Leicht, locker und verständlich können dafür die „Gefühle im freien Fall“ nachempfunden werden, die man, ’wenn sie aufschlagen, verbogen findet’.“ (Petra Hirsch in „Greifswalder Tageblatt“, Mai ’92)
„Schonungslose Offenheit, Ehrlichkeit, Authentizität und die beeindruckende, in unserer Leistungsgesellschaft leider rar gewordenen Fähigkeit, die eigene Person nicht ganz so wichtig zu nehmen, ziehen sich wie ein roter Faden durch seine Texte.“ (Thomas Steierhoffer in „Kath. Kirchenzeitung“, 26.7.92)


Heimatbilder

Lyrik 1992; vergriffen

Gützkow - Reise zum Mittelpunkt Vorpommerns

Reiseerzählung 1993, vergriffen

Die blaue Decke ist zu kurz

Lyrik 1994 (ISBN 3-934355-10-2)
Ein Feuerwerk bildhafter Gedankentiefe, verbunden mit stimmungsvoller Natur- und Liebeslyrik, melancholisch und sanft, die Panflötenspieler zu meisterhaften Improvisationen beflügelten. Sie hinterlässt bei Lesern und Zuhörern gleichermaßen eine „emotionale Gänsehaut“
„Erstaunlich daran ist, dass es sich dabei nicht nur um eine Art Selbstbefreiung handelt, sondern dass Schumacher tatsächlich etwas zu sagen hat.“ (Thomas Steierhoffer in „Kath. Hausbuch ’94“)
„Dabei hat er die unterschiedlichsten Gemütsempfindungen in einfache Worte gekleidet.“ (Jorg Foetzke in „Anzeigen-Kurier“, 23.3.95)
„Zuletzt verfasste Hans-Jürgen Schumacher (Tennis-Fan) übrigens Lyrik, sandte sie auch an Steffi Graf. Die dankte prompt: Hab’s auf einer Reise gelesen!“, BILD-Zeitung, 24.4.1999)


Die letzte Umarmung - Hiddenseegedichte

Lyrik 1996/97, 2. Aufl. 1999 (ISBN 3-8025-2428-4)
Die zarte und einfühlsame Lyrik in den per Handarbeit hergestellten Büchern in limitierter Auflage beschreibt stimmungsvoll Ursprünglichkeit und Charme jener autofreien Ostseeinsel, auf der Schumacher eine Zeit lang lebte und arbeitete. Und zwischen den lyrischen Zeilen, die Natur, Einsamkeit und Gedankenharmonie beschreiben, spielt sich eine ergreifende Liebesgeschichte ab.„’Es muß etwas geschehen sein, Not oder Glück, das mich zwingt, die Eindrücke festzuhalten. Nicht zum Selbstzweck, sondern um es weiterzugeben, damit etwas bei anderen hängen bleibt’, so Schumacher“. (Dietmar Unger in „Schweriner Volkszeitung“, Okt. ’97)


Die Nacht der schwarzen Krähe

Kriminalerzählung 1999/2000, 3. Aufl. 2004 (ISBN 3-935039-26-3)
(überarb. Fassung von „Der Mord an Bürgermeister Rubenow...“)
In der Sylvesternacht 1462 wird der Greifswalder Universitätsgründer, Rektor und Bürgermeister Dr. Heinrich Rubenow von einem vorgeschickten Handwerksburschen hinterrücks ermordet. Der Autor rollt den authentischen historischen Kriminalfall auf und macht mit dem Leser eine sensationelle Entdeckung.
„Jetzt als Buch: Der Silvester-Mord von Greifswald! Sie suchen noch was Spannendes zum Fest? Wie wär’s mit einem historischen Küsten-Kriminalfall? Autor Hans-Jürgen Schumacher hat das Verbrechen in Archiven nachrecherchiert und neu aufgeschrieben.“ (Matthias Saretz in BILD-Zeitung, Nov. ’99)
„Der Leser wird von der detailgetreuen Darstellung des mittelalterlichen Lebens in der Hansestadt begeistert sein“, (Peter Fahrenkrog, Literaturkritiker, 2004)
„Das richtige Buch, wenn’s draußen stürmt: Der Gruselroman ’Die Nacht der schwarzen Krähe’ von Hans-Jürgen Schumacher...“, (Volkswagen Magazin, 01-2005)


Sehnsucht im Gepäck

sozialkritischer Gegenwartsroman 1999/2000 (ISBN 3-934355-02-1)
Klaus Kruse hat massiven Liebeskummer und er ist Alkoholiker. Zusammen mit zahlreichen anderen Mitpatienten, die allesamt ’vom rechten Weg der Tugend abgekommen sind’, wie es ’draußen so schön heißt’, versucht er in einer Reha-Klinik dem Sinn seiner Sucht auf die Spur zu kommen. Dabei begegnen ihm die unterschiedlichsten Charaktere, einschließlich eines Typen namens Jesus-Marx, der ein neues noch nie gekanntes Modell zwischenmenschlicher Beziehungen in seiner Patientengruppe aufprobieren will: ein Leben ohne Sieg und Niederlage, welches Neid und demzufolge auch Streit und Krieg unmöglich macht. Aber, wollen die Menschen das überhaupt?
„Selten wurde in Deutschlands Belletristik so aufrichtig und facettenreich über Alkoholismus und Sucht geschrieben, wie in dieser Mischung aus Bekenntnisbuch, Enthüllungsroman und Unterhaltungslektüre...“ (Rotraud Voigt in „Mecklenburgisch & Pommersche Kirchenzeitung“, 2001)


Die weiße Frau von Hiddensee

Kriminalnovelle 2001 (ISBN 3-935039-03-4)
Der Protagonist der Erzählung Gregor Frischer will einen alten Inselfluch aufklären, in dessen Resultat geheimnisvolle Morde auf dem Eiland passieren. Zu spät bemerkt er, dass die mörderische „Weiße Frau von Hiddensee“ hinter ihm her ist - aufgrund einer alten, unglücklich verlaufenden Liebe...


Zinaja und die 12 Gebote

historischer Roman 2001/2002 (ISBN 3-935039-04-2)
Was passiert, wenn eine Jerusalemer Kunststudentin die verschollenen elften und zwölften Gebote der Bibel im heißen Wüstensand Israels findet?, und der Ursprung jener archäologischen Sensation reicht bis in die Zeit von Mose, Pharao Ramses II., König Salomo und Pharao Siamun zurück? Was hat es aufsich mit dem geheimnisvollen Mädchen Zinaja vom Berg Sinai aus dem Stamme Benjamin?, die Aron, den Bruder Moses, kannte und die als Letzte die beiden verschollenen Gebote sah?
„Wie Hans-Jürgen Schumacher Tatsachen aus der Geschichte und eine interessante Reisebeschreibung durch das heutige Israel mit Erdachtem verknüpft, das ist des Lesens wert.“ (Rotraud Voigt in „Mecklenburg &Pommersche Kirchenzeitung, 2002)


Übermalte Schatten

Kriminalnovelle um ein übermaltes Jugendbild von Caspar David Friedrich 2002 (ISBN 3-935039-21-2)
In Greifswald, der Geburtstadt des bedeutendsten Malers der norddeutschen Romantik Caspar David Friedrich (1774-1840), wird in den Wirren der Wendezeit 1989/90 ein unter einer Übermalung verborgenes unbekanntes Frühwerk des Meisters gefunden. Und es taucht in keinem Katalog auf! Für diesen „neuen Friedrich“ entwickeln nun diverse geeignete und ungeeignete Leute beispiellose kriminelle Energien, um das Bild in ihren Besitz zu bringen...
„... es hat seinen Reiz, als Besucher der Hansestadt den beschriebenen Spaziergang des jungen Friedrich von seinem Geburtshaus über den Greifswalder Markt zur Marienkirche und schließlich zum Grauen Kloster zu unternehmen.“ (Frank Pergande in „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, 2003)
„Ich finde bereits in der ersten Hälfte die überraschende Zusammenstellung von belletristischer Fiktion und Faktenkollage sehr schön...“ (Dr. Christoph Werner, Weimar, Autor und Historiker,16.8.05)


Der Fluch des unterirdischen Ganges - Pommern anno

Abenteuerroman 2005 (ISBN 3-934988-33-4)
Eine grauenvolle Mordserie erschüttert die altehrwürdige Hansestadt Greifswald. Und alles deutet daraufhin, dass der Teufel in der Stadt sein Unwesen treibt, denn wie kann Jemand an verschiedenen Stellen gleichzeitig sein Unwesen treiben? Ratsschreiber Walder Raben steht vor einem Problem, denn der Rat hat ihn mit der Aufklärung der Mordserie beauftragt. Doch glücklicherweise kann er sich bei den Ermittlungen auf die Hilfe seines Freundes Rubertus im Zisterzienserkloster zu Eldena verlassen, denn der weiß von einem sagenhaften unterirdischen Gang von Eldena nach Greifswald...
„Lebhaft und mit Unterhaltungswert beschreibt Schumacher das mittelalterliche Leben in den Greifswalder Klöstern, in den Straßen, auf dem Pommernschloss in Wolgast und auf Hiddensee. Schumacher präsentiert eine kurzweilige und lehrreiche Geschichtsstunde des Spätmittelalters.“ (Sabine Hoffmeister in „Ostsee-Zeitung“, 28.6.05)
„Doch lassen Sie sich, liebe Leser, vom mittelalterlichen Flair Pommerns, stimmungsvoll, spannend und detailgetreu von Hans-Jürgen Schumacher aufgeschrieben, selbst eindrucksvoll verzaubern.“ (Grit Juhnke in „Vorpommern-Magazin“, S. 42, Ausgabe Sept. ’05)
Vorpommern. Was ist dran an der Legende von einem unheimlichen unterirdischen Gang zwischen dem Kloster Eldena und der Hansestadt Greifswald? Mehrere norddeutsche Sagen beschäftigen sich mit dieser Vermutung und die Aussagen zahlreicher Greifswalder Bürger bestätigen diese Annahme.
Ein klarer Fall für den "schreibenden Fachmann" spannender historischer Themen Hans-Jürgen Schumacher aus Greifswald. Er hat in seinem neusten Abenteuer-Buch "Der Fluch des unterirdischen Ganges - Pommern anno 1390" Fakten seiner Recherche sowie dichterische Freiheit zu einer spannenden Erzählung zusammengefasst.

http://www.block-verlag.de/shop/index_shopschumacher.html


Greifswalder Almanach

Gedichte/ Geschichten
ISBN 3-935039-32-8


Der
Greifswalder Almanach
setzt die Tradition der Greifswalder Jahrbücher fort, ohne diese kopieren zu wollen.
Hans-Jürgen Schumacher, Greifswalder und Landesvorsitzender im Verband deutscher Schriftsteller Mecklenburg-Vorpommern hat Autoren unterschiedlicher Genres gebeten, sich am ersten Almanach zu beteiligen. Auf diese Weise ist ein interessantes und buntes Lesebuch entstanden, das in Gegenwart und Vergangenheit blickt, Bekanntes und Neues beschreibt und so manche Entdeckung und Überraschung bereit hält.
Für den ersten Greifswalder Almanach haben geschrieben:
Volker H. Altwasser, Dr. Ulf Borgwardt, Gerhard Dallmann, Kina Emersleben, Otto Emersleben, Dr. Horst Gien-ke, Günter Grass, Nicole Kiesewetter, Katrin Müller, Ilse Lange, Ingeborg Lohfink, Helmut Maletzke, Dr. Eckhard Oberdörfer, Corinna Riccius, Dr. Wolfgang Schielke, Prof. Dr. Jörg Schröder, Dr. Annerose Schulz, Winfried Schulz, Hans-Jürgen Schumacher, Dr. KurtWulf


Rudolf Petershagen

Rudolf Petershagen
und die kampflose Übergabe der Stadt Greifswald


Zeitzeugen und Nachgeborene erinnern an die beispiellose Tat des Stadtkommandanten von Greifswald Oberst Rudolf Petershagen, der am 30. April 1945 mit Hilfe von Gleichgesinnten die von Bewohnern, Flüchtlingen und Verwundeten überfüllte Stadt kampflos an die Rote Armee übergab.

ISBN 3-89954-151-0

Die Ostsee-Zeitung am 07. Juni 2005 über:
Frohriep/Schumacher (Hg.) "Rudolf Petershagen"
Zeitzeugen erinnern an die Tat von Rudolf Petershagen
Vertreter des herausgebenden Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) stellten dieser Tage im Neuen Pommernhus die kürzlich im BS-Verlag Rostock erschiene Anthologie "Rudolf Petershagen und die kampflose Übergabe der Stadt Greifswald - Zeitzeugen erinnern sich" vor.
In ihr dokumentieren 23 Autoren aus Greifswald, Plön und Leipzig in Form von Essays, Epi-soden und Erzählungen ihre persönlichen Erinnerungen an die letzten Kriegstage in und um Greifswald. Im Mittelpunkt steht die mutige Tag von Oberst Rudolf Petershagen, dessen Parlamentärsgruppe am 29. April 1945 mit der Roten Armee Verhandlungen über die kampflose Übergabe Greifswalds aufnahm. Aber auch die "Randerscheinungen" des Krieges werden in dem Buch quasi aus erster Hand geschildert.
Beispielsweise erfährt der Leser vom Drama der Explosion einer Panzerfaust in einem Ausbildungslager im Wald von Jeeser. Von dort aus sollten irregeleitete Hitlerjungen ursprünglich einen Angriff auf die Rote Armee starten. Mit diesem grausamen Ereignis befasste sich denn auch eine Leseprobe, die der stellvertretende Landesvorsitzende des Verbandes, Ulrich Frohriep (Süderholz), vortrug. Der Verfasser und Zeitzeuge dieser spannenden wie tragischen Geschichte, Dielhelm Schröder, war zur Buchpremiere extra aus Schleswig-Holstein angereist. Eine zweite Leseprobe wurde von der Greifswalder Verbandsschriftstellerin Ingeborg Lohfink vorgetragen. In ihr beschreibt die Autorin das außergewöhnliche Zusammentreffen mit Soldaten der Roten Armee am Stadtrand von Greifswald als junges Mädchen.
Nach der Vorstellung des Buches, das nun im Handel erhältlich ist, fanden Autoren, Zeitzeugen und Freunde Zeit und Muße, sich auszutauschen und im neuen Erinnerungsbuch zu blättern. Einig war man sich darin, dass die Herausgabe dieses Bandes zur Bewältigung der Vergangenheit und als Warnung für Gegenwart und Zukunft gleichermaßen von Nutzen sei. Das Jubiläum des 60. Jahrestages der kampflosen Übergabe Greifswalds stelle dazu den passenden Rahmen.




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